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Allgemeine Informationen über Brüssel und Belgien.
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Die drei Brüsseler Symbole: Das historische Stadtwappen, die Flagge und die gelbe Iris, das moderne Symbol der Region Brüssel-Hauptstadt.
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BRÜSSEL Brüssel (urspr. Broeksele, Kapelle im Sumpf) ist eine vierfache Hauptstadt: Die Hauptstadt der Region Brüssel-Hauptstadt, die Hauptstadt Flanderns, die Hauptstadt des Königreichs Belgien, und die Hauptstadt der Europäischen Union. Brüssel hat knapp 150.000 Einwohner, und ist im verwaltungsrechtlichen Sinn nur der Kern der zusammenhängend besiedelten Region Brüssel-Hauptstadt mit etwa einer Million Einwohnern, die man berechtigterweise vereinfacht als Brüssel bezeichnet. Mit umliegenden Gemeinden kommt man auf etwa 2 Millionen. Vor allem im Zentrum Brüssels hat man oft das Gefühl, dass die Stadt noch viel mehr Millionen Einwohner hat, weil sie so urban wirkt und so dicht zugebaut ist.
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Brüssel ist als Hauptstadt Belgiens offiziell zweisprachig: Französisch und Niederländisch. Brüssel liegt nördlich der Sprachgrenze zwischen Flandern und Wallonie, gerade noch auf flämischem Gebiet. Die im frühen 19. Jahrhundert flämisch geprägte Kleinstadt wurde aber durch ihre Hauptstadtfunktion und das im späteren 19. Jahrhundert dominierende Gewicht der damals weiter entwickelten Wallonie “französisiert”. Auch im heutigen urbanen Brüssel dominiert Französisch deutlich. So ist Brüssel eine richtige Sprachinsel: In den flämischen Vororten wird Niederländisch gesprochen.
Die ohnehin schon offiziell zweisprachige Metropole ist unglaublich multikulturell - mehr als 50 Prozent der Brüsseler sind nicht-belgischer Abstammung, mehr als 30 Prozent davon sind Ausländer. Kein Wunder: In Brüssel sitzen nicht nur Europäische Union und NATO, sondern auch zahlreiche internationale Einrichtungen und Konzerne. Beamte, Lobbyisten, Journalisten und sonstige internationale Arbeitnehmer gibt es zuhauf. Laut BELO leben 160.000 EU-Einwohner in Brüssel (16%), 55.000 Menschen arbeiten direkt oder indirekt für die EU. In Brüssel leben 2.500 Diplomaten, die in 285 diplomatischen Vertretungen arbeiten. Zudem haben 2000 internationale Unternehmen einen Sitz in Brüssel, die häufig viele Mitarbeiter aus den Ursprungsländern der Firmen einsetzen. Die Zahl der Deutschen in Brüssel schätzt man auf 15.000. Dazu kommen noch Studenten, sonstige Zugezogene, Einwanderer, hauptsächlich aus Marokko, der Türkei und dem Kongo, und reichlich Touristen aus der Ferne, sowie Besucher aus dem Umland. Auf den Straßen vermischen sich alle Sprachen, und im Brüsseler TV-Kabelnetz kommt nicht mal die Hälfte der angebotenen Programme aus Belgien... Man sieht die verschiedensten Menschen, Kleider, Kulturen, das ist spannend. Viele machen sich mittlerweile jedoch Sorgen über die wachsenden islamischen Parallelgesellschaften und die Islamisierung - 25,5% der Einwohner sind Muslime, und durch Nichtintegration und die hohe Geburtenrate steigt die Zahl stetig. Reiseführer nennen internationale Schmelztiegel immer gerne tolerant und weltoffen, aber, ob Paris, London, Amsterdam oder Brüssel: Natürlich beschert Multikultur auch Probleme und Konflikte, vor allem immer stärker zwischen Muslimen und Nichtmuslimen.
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KOMMUNEN Was oft für viel Verwirrung sorgt ist die Tatsache, dass Brüssel nur knapp 150.000 Einwohner hat. Das ist richtig. Ist Brüssel dann ein Provinzstädchen, welches sich mit Vororten deutlich größer machen will? Nein. Das große städtische Siedlungsgebiet, welches man auf Karten sieht, ist im verwaltungsrechtlichen Sinn offiziell eine Stadtregion, die 161 km² große Region de Bruxelles-Capitale mit einer Million Einwohnern. Zu ihr gehören 19 Städte (mit der Stadt Brüssel in der Mitte), die dicht miteinander verwachsen sind, jedoch bis heute ihre Selbständigkeit völlig bewahrt haben - phänomenal irrwitzige Kleinstaaterei. Was in deutschen Städten einfach Stadtteile sind, sind in Brüssel also eigenständige Städte. Vororte gibt es zusätzlich natürlich auch noch.
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So sieht in der Region Brüssel-Hauptstadt eine Stadtgrenze aus: Hier zwischen Ixelles und Saint-Gilles
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Zu dem Stadtgebiet von Brüssel gehören nur die “Innenstadt” innerhalb des (grob) fünfeckigen Innenstadtrings (die Gegend wird umgangssprachlich Bruxelles-Ville genannt), sowie Gebiete im Norden, das Europaviertel im Osten, und die Südachse Avenue Louise / Roosevelt. Gut sieht man auf der linken Karte, wie sich Bruxelles noch zwischen den umliegenden Gemeinden ausgedehnt hat.
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Um es nicht zu kompliziert zu machen, spreche ich aber einfach nur noch von Brüssel. Genauso wie die Brüsseler. Um Brüssel also richtig zu entdecken, reicht es daher nicht, sich die Innenstadt anzuschauen: Man sollte auch in die Kommunen fahren. Jede hat einen eigenen Bürgermeister, ein eigenes Rathaus, eigenes Stadtzentrum, prächtige Gebäude und Kirchen, eigene Einkaufsstraßen, Märkte, und Ausgehviertel.
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Von wegen nur Grand Place: Die Rathäuser von Schaerbeek, Ixelles und Saint-Gilles
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Alles ist aber zu Brüssel verschmolzen. Das hat einen ganz besonderen Reiz. Wenn ihr durch das Zentrum der Stadt spaziert und nach einer Weile das Gefühl bekommt, am Ende angelangt zu sein, könnt ihr ruhig weitergehen und den Ring überqueren, denn dahinter beginnen meist schon die Einkaufsstraßen der umliegenden Quartiere. Wegen den vielen Städten, die zu Brüssel gehören, ist Brüssel so vielfältig, denn jede Kommune ist anders - und jede hat auch noch verschiedene Quartiere. Art Nouveau, Art Deco, Klassizismus, Barock, Gotik, italienisch-flämische Renaissance, hausmannsche Boulevards, glänzende Hochhäuser? Alles da. Ganz Brüssel hat unbeschreiblich viel zu bieten, und die vielen Sehenswürdigkeiten sind über die ganze Stadt verstreut.
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Nur drei Facetten von vielen: Mittelalter, Haussmann, Hochhäuser
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Die belgische, flämische und wallonische Flagge.
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BELGIEN Die Region Brüssel-Hauptstadt ist, man merkt es sofort, die nördlichste Metropole des südländisch-romanischen Kulturraums, und liegt ziemlich genau in der Mitte des zweisprachigen Königreichs Belgien, welches 2005 genau 175 Jahre existiert.
Belgien besteht aus zwei Teilen: In Nordbelgien, Flandern, wird Niederländisch gesprochen. Aber nicht wie in den Niederlanden, sondern mit einem charmanten, melodischen, weichen belgischen Akzent. Ohne das harte “KCHR”, ohne die künstlichen Doppellaute (z.B. Hallou anstatt Hallo), ohne die hohe Aussprache aus dem Hals, ohne den krähenden Tonfall. Außerdem haben die Flamen einen größeren Wortschatz, und andere Redewendungen. Flämisch ist nicht das in Flandern gesprochene Niederländisch, und keine Sprache, sondern ein Dialekt, der in Ost- und Westflandern gesprochen wird. In Südbelgien, der Wallonie, wird Französisch gesprochen. Im Osten des Landes, an der Grenze zu Deutschland, gibt es übrigens auch ein kleines deutschsprachiges Gebiet.
So verschieden wie die Sprachen sind auch die Landschaften: Flandern ist flach und offen, es gibt satte Wiesen, Landwirtschaft, Heidelandschaften, und viele baumbestandene Kanäle. Das Kanalnetz ist hervorragend: Alle größeren Städte sind miteinander und natürlich auch mit dem Meer verbunden. In Flandern liegt auch der fast 70 Kilometer lange Küstenabschnitt der Nordsee, mit feinem Sandstrand und Dünen. Die Wallonie ist sehr hügelig bis felsig, dicht bewaldet, und voller wilder Flüsse und Bäche. Botrange und Baraque Michel sind mit fast 700 Metern die höchsten Berge Belgiens.
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Flandern - Küste - Wallonie
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Im Norden Belgiens liegen wunderbare Kunststädte und typisch flämische Ortschaften, von Grachten durchzogen; an der Küste warten traumhafte Badeorte aus der Belle-Epoque-Zeit und moderne, lebendige Küstenstädte auf die Besucher. Im Süden gibt es sehr hügelige, prachtvolle Städte, durch die immer ein Fluss fließt und die meist von Festungen überragt werden, romantische Dörfer und zwischendrin unzählige große und kleine Schlösser. Um Charleroi und Liège gibt es allerdings bizarre Industrielandschaften. Belgiens Städte auf der Partner Site: Belgien-Citygui.de
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Flandern - Küste - Wallonie
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Belgien ist klein - vom Mittelpunkt Belgiens, Brüssel, erreicht man verschiedenste Kunststädte in kürzester Zeit. Surfen im Sommer und Snowboarden im Winter - man fährt von Brüssel aus kaum länger als eine Stunde.
Das Land hat etwas über zehn Millionen Einwohner, ist etwa so groß wie die Niederlande oder Nordrhein-Westfalen (genau 30500 km²), und ist mit durchschnittlich 300 Bewohnern pro Quadratkilometer dicht bevölkert. Belgien liegt sehr zentral in Westeuropa und grenzt an die Nordsee, die Niederlande, Deutschland, Luxemburg und Frankreich. Mit dem Zug erreicht man London, Amsterdam und Köln in 2,5 Stunden, Luxemburg in 3 Stunden, und Paris in 1,5 Stunden.
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Belgiens Provinzen und Hauptstädte
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Provinz
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Hauptstadt
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Provinz
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Hauptstadt
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Region de Bruxelles- Capitale (BRU)
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Bruxelles
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Vlaanderen
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Wallonie
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Vlaams Brabant (BRV)
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Leuven
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Brabant Wallon (BRW)
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Wavre
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Limburg (LIM)
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Hasselt
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Liège (LIE)
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Liège
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Antwerpen (ANT)
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Antwerpen
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Luxembourg (LUX)
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Arlon
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Oost-Vlaanderen (OVL)
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Gent
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Namur (NAM)
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Namur
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West-Vlaanderen (WVL)
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Brugge
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Hainaut (HAI)
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Mons
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Belgiens größte Städte
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Region de Bruxelles-Capitale
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1.050.000 Ew.
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Antwerpen
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456.000 Ew.
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Ixelles
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77.000 Ew.
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Gent
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230.000 Ew.
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Uccle
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76.000 Ew.
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Charleroi
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201.000 Ew.
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Kortrijk
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74.000 Ew.
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Liège
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186.000 Ew.
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Hasselt
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70.000 Ew.
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Bruxelles
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150.000 Ew.
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Sint-Niklaas
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69.000 Ew.
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Brugge
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118.000 Ew.
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Oostende
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69.000 Ew.
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Schaerbeek
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111.000 Ew.
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Tournai
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68.000 Ew.
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Namur
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107.000 Ew.
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Genk
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64.000 Ew.
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Anderlecht
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93.000 Ew.
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Seraing
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61.000 Ew.
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Mons
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92.000 Ew.
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Roeselare
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56.000 Ew.
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Leuven
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90.000 Ew.
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Verviers
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53.000 Ew.
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Molenbeek-Saint-Jean
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79.000 Ew.
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Mouscron
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53.000 Ew.
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Mechelen
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77.000 Ew.
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Forest
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48.000 Ew.
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Aalst
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77.000 Ew.
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Woluwe-Saint-Lambert
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47.000 Ew.
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La Louvière
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77.000 Ew.
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Beveren
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46.000 Ew.
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